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quatschmitsauce

Bücher, Bücher, 100000 Bücher

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The Devil in the White City: Murder, Magic, and Madness at the Fair that Changed America
Tony Goldwyn, Erik Larson
The Attack
Katherine Applegate
The Bone Dragon
Alexia Casale
Jane Eyre - Charlotte Brontë In einem Rausch von “Hilfe, ich verdumme!”, habe ich mich mit sämtlichen Klassikern der Weltliteratur eingedeckt, unter anderem mit Jane Eyre. Natürlich habe ich keine wilden Verfolgungsjagden, Drogen, Prostitution und und Krieg zwischen Mensch und Roboter erwartet, aber ehrlich, dass es so schnarchig ist, hatte ich nicht erwartet. Schließlich wird es als “one of the finest novels in English literature” bezeichnet.Meistens glaube ich, wenn ich so über beliebte Klassiker denke, dass ich einfach nur zu ungebildet bin, um die riesigen Ausmaße der Großartigkeit zu verstehen. Da mache ich mich nur selbst mit fertig, weil das schlichtweg nicht stimmt und die Bücher einfach überbewertet sind. Die hatten damals halt nichts anderes.Ich hör schon die Leute von der Brontë-Gesellschaft wüste Beschimpfungen ausstoßen, aber ich sehe das nunmal so. Jane Eyre ist trocken geschrieben, viel zu lang, hat ein unbefriedigendes Ende (von wegen Lovestory…) und vor allem die unsympathischste Hauptfigur, die man sich vorstellen kann! Jane ist arrogant, unfreundlich und bei alledem nicht einmal gutaussehend.Ich habe es trotzdem zuende gelesen, aber nur, weil ich dachte, das müsse ich, um Der Fall Jane Eyre von Jasper Fforde nachvollziehen zu können. Da lag ich falsch, einmal Wikipedia durchlesen hätte gereicht, beziehungsweise nicht einmal das, aber das kommt noch, denn Der Fall Jane Eyre habe ich auch durch.